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„Die Bonner Oper und das städtische Theater gehören in die Mitte unserer Stadt“
Der Vorstand des CDU-Stadtbezirksverbandes Bonn positioniert sich zur Opernstandortdiskussion
20. November 2017 | Bezirksverband Bonn

Die Bonner Oper (Quelle Stadt Bonn-Giacomo Zucca)
Bild vergrößert Die Bonner Oper (Quelle Stadt Bonn-Giacomo Zucca)
„Die Bonner Oper und das städtische Theater gehören in die Mitte unserer Stadt“
Der Vorstand des CDU-Stadtbezirksverbandes Bonn positioniert sich zur Opernstandortdiskussion

Mit großer Sorge verfolgt der CDU Stadtbezirksverband Bonn die im Rat ausgelöste Diskussion um den Standort der Bonner Oper. Nach einer ausführlichen Diskussion in der Vorstandssitzung des CDU-Stadtbezirksverbandes Bonn ist sich der Vorstand einig: „Die Bonner Oper muss im Herzen dieser Stadt bleiben, und das ist nun einmal am jetzigen Standort am Rhein in der Mitte dieser Stadt“, verkündeten der Vorsitzender Wolfgang Maiwaldt und sein Stellvertreter, David Lutz, die einstimmige Haltung des Vorstandes. Für diese Position werde sich der Vorstand parteiintern einsetzen.

„Der Weg vom Bonner Bahnhof führt direkt zum Rheinufer und zur Oper und dann am Rheinufer entlang zur Beethovenhalle. Andere Städte wären stolz über eine solche Lage ihrer Kulturbetriebe. Nicht zuletzt bei der Festspielhaus-Diskussion ist diese Lage als herausragend eingeschätzt worden. Keiner ist auf die Idee gekommen, den Bau eines Festspielhauses ernsthaft für den Standort Bad Godesberg zu prüfen. Eine Verlagerung des Opernstandorts würde daher der Weiterentwicklung des Kulturstandorts Bonn schaden und die weitere Entwicklung als Beethovenstadt bremsen“, betonen Wolfgang Maiwaldt und David Lutz.

Die CDU habe sich zudem zu der Entwicklung eines Beethoven-Campus am Rheinufer bekannt und dies immer gefordert. Der neue Prüfungsvorschlag weise jetzt jedoch in eine andere Richtung. „Wer einen Beethoven-Campus will, muss die Kulturbetriebe am Rheinufer konzentrieren. Sinnvoll wäre es aus unserer Sicht, über einen Neubau der Oper am Rheinufer nachzudenken und hier das Theater einzuplanen. Dies würde ebenfalls zusätzliche Kosten im Bereich der Sanierung und zusätzliche Betriebskosten langfristig einsparen. Zudem: „Wer in Zukunft das Beethovenhaus besucht und dies mit einem Konzert- oder Opernbesuch verbinden will, wird anschließend nicht aus der Innenstadt nach Bad Godesberg fahren wollen, sondern ein Angebot in der Nähe aussuchen.“

Anstatt Geld für eine aufwendige, aber aus Sicht des Stadtbezirksverbandes überflüssige Prüfung der Opernstandortfrage vorzunehmen, wäre es aus Sicht von Lutz und Maiwaldt sinnvoller, endlich über eine weitere Erschließung des Rheinufers nachzudenken und hier für eine bessere städtebauliche, verkehrliche und kulturelle Lösung zu sorgen. Nur so lasse sich auch die Idee eines Beethoven-Campus weiterverfolgen.

Wolfgang Maiwaldt, Vorsitzender David Lutz, stellv. Vorsitzender

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Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner